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31Mrz

7. April 2011: Aktionstag gegen Fracking

sto-fracking

Aktionstag gegen Fracking am 7. April 2011:

Nordwalde
Treffpunkt: KvG- Schule
Uhrzeit: 19.00 Uhr
Was?: Marsch und anschließende Abschlusskundgebung vor dem Rathaus

Lünne
Treffpunkt: Heimathaus Lünne
Uhrzeit: 17.30 Uhr
Was? Marsch gegen Fracking zum Bohrplatz

Borken
Treffpunkt: Marktplatz Borken
Uhrzeit: 17.00 Uhr
Was? Kundgebung

Hamm
Treffpunkt: Bahnhofsvorplatz Hamm
Uhrzeit: 17.00 Uhr
Was? Aktionstag mit Infostand

Drensteinfurt
Treffpunkt: Dreingauhalle
Uhrzeit: 17.30 Uhr
Was? Marsch durch die Stadt, Abschlusskundgebung vor der “Alten Post”

Herbern
Treffpunkt: Ortskern Herbern
Uhrzeit: 17.00 Uhr
Was? Nähere Infos folgen

22Mrz

Auch Neuenkirchener Grüne zeigen Flagge – Montags-Mahnwache(n) in Rheine

Liebe Freundinnen und Freunde,

viele Menschen – es waren diesmal immerhin schon rd. 130 Teilnehmer – haben heute den Weg nach Rheine gefunden, mit uns für den Ausstieg aus der Atomenergie demonstriert – und bei einer Schweigeminute der Opfer von Fukushima gedacht.

Neuenkirchener Grüne bei der Mahnwache in Rheine - 21.3.2011

Neuenkirchener Grüne bei der Mahnwache in Rheine - 21.3.2011

Hier gibt es weitere Fotos

Am Montag, dem 28.03.2011 wird um 18:00 Uhr unsere 3. Mahnwache zum Thema Atomausstieg in Rheine stattfinden.

Überall in Deutschland gehen jetzt mehr und mehr Menschen auf die Straße, um der Bundesregierung zu zeigen, dass wir den Ausstieg schnellstmöglich wollen. Dafür müssen wir – auch in Rheine – nur noch mehr Menschen werden; nur so sehen die verantwortlichen Politiker, dass wir eine verbündete, starke Macht sind.

Deshalb bitte ich Euch alle, am kommenden Montag zur 3. Mahnwache vor dem Rheiner Rathaus zu kommen und diese Mail auch an alle eure Bekannten weiterzuleiten, damit noch mehr Menschen von unseren gemeinsamen Zielen erfahren.
Bei gutem Wetter fahren die Neuenkirchener diesmal jedoch – wie auch die Wettringer – mit dem Fahrrad nach Rheine.

Mit verbindenden aber atomfeindlichen Grüssen

Edmund Bischoff

09Feb

Leserbrief zur Ratsentscheidung für die Verbundschule Neuenkirchen/Wettringen

Ich habe ja schon seit langem den (üblen) Verdacht, dass den Parteien in Deutschland – insbesondere CDU und FDP – die Demokratie ziemlich lästig geworden ist. Man ist es einfach müde, sich ständig mit Bürger-Einwänden gegen Entscheidungen auseinandersetzen zu müssen, die man doch im Grunde bereits mit allen Beteiligten aufs Feinste ausgekungelt hat, und bei deren Umsetzung der mäkelnde Bürger nur stört. Ja, ja, lt. Grundgesetz ist er ihr Souverän, aber – mal ehrlich – welchen Politiker kümmert das denn noch wirklich?

Und was muss ich nun feststellen? Nicht nur in Stuttgart und andernorts – weit weg von unserem schönen, kleinen Neuenkirchen, nein, auch im Rat unserer Gemeinde gibt es eine gewisse Hybris der Volksvertreter, die von sich meinen, besser zu wissen, was für unsere Kinder gut ist. Sie setzen offenbar voraus, Eltern seien zu desinformiert, zu desinteressiert oder zu dumm, sich mit Fragen zu beschäftigen, die für sie und ihre Kinder existentiell wichtig sind. Auch Schulleiter und Lehrer haben natürlich keine Ahnung davon, wie eine gute Schule zu funktionieren hat. Also lassen wir sie bei unseren – ach so klugen (?) – Politiker-Entscheidungen einfach mal außen vor.

Besser, sensibler, fachlich fundierter und – nicht zuletzt – demokratischer (!) wäre es gewesen, wenn man sich mit dieser Entscheidung im Rat mehr Zeit gelassen hätte und dem Vorschlag der Opposition (Grüne, UWG, SPD) gefolgt wäre:
ZUERST intensive Gespräche mit allen Beteiligten (Elternvertreter, Schulvertreter etc.) führen und ERST DANACH entscheiden!
Nur so hätte man den Bürgern das Gefühl von Mitbestimmung und Schulleitern und Lehrern die Anerkennung ihrer fachlichen Kompetenz gegeben. Die Mehrzahl der Klicks in einer Umfrage zu haben, die vermutlich ganz gezielt manipuliert wurde, reicht zur Erfragung des Bürgerwillens einfach nicht …

Ulrike Linnenbrink (Lehrerin i.R.)

02Feb

Leserbrief zur Informationsveranstaltung über verschiedene Schulformen vom 02.02.2011

Schade, das hätte eine gute Informationsveranstaltung werden können, wenn die Betroffenen (Eltern, Schüler, Elternvertreter, Schulleiter) eingeladen worden wären. Warum waren keine Wettringer Vertreter anwesend? Die Entscheidung ob eine Verbundschule oder eine Gemeinschaftsschule kann nur mit allen Beteiligten aus Neuenkirchen und Wettringen getroffen und getragen werden. So blieb es eine Veranstaltung unter Politikern, Lehrern und einer kleinen Anzahl von Eltern. Neuenkirchen hätte die Voraussetzung  für eine Gemeinschaftsschule, aber man ist nur gewillt über die Verbundschule nachzudenken und ist sehr darauf festgelegt. Jedes Kind in eine Schublade, fertig!

Die Gemeinschaftsschule bietet  Möglichkeiten für alle Kinder beim gemeinsamen Lernen mit unterschiedlichen Begabungen und individuellen Förderungen. Die skandinavischen Länder haben es uns mit ihren guten Ergebnissen  vorgemacht.

17 Gemeinschaftsschulen sind bereits in NRW genehmigt und 43 warten auf eine Zulassung. An  diesem Schulversuch (wie es ursprünglich die Gesamtschule auch war!) muss doch etwas dran sein, sonst würden sich nicht so viele auf diesen Weg machen. (Genauere Information z.B. unter www.profilschule-ascheberg.de/)

Für Neuenkirchen wäre es langfristig eine Chance unsere Schullandschaft anspruchsvoll und flexibel zu gestalten, aber ich sehe schwarz!

Ellen Pfennig
Fraktionssprecherin
Bündnis 90 / Die Grünen

21Apr

Pressemitteilung zum Thema Kindergarten – April 2010

Gute Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern ist der Schlüssel für die Zukunftsfähigkeit unseres Landes.
Wir brauchen in allen Kindertagesstätten eine hohe Qualität und ein bedarfsgerechtes Angebot. Entscheidend dafür sind gut ausgebildetes Personal und bessere Arbeitsbedingungen. Wir wollen das Ausbildungsniveau entsprechend der europäischen Standards schrittweise erhöhen. Deshalb wollen wir die Personalstandards und Gruppengrößen verändern.

Das bedeutet:

  • drei bis vier Kinder unter drei Jahren pro Fachkraft
  • höchstens acht Kinder ab drei Jahren pro Fachkraft

Gruppengrößen:

  • für Kinder unter drei Jahren bis maximal 10 Kinder
  • für Kinder über 3 Jahre maximal 20 Kinder.

Wir wollen mehr und besser ausgestattete Familienzentren. Eine zusätzliche Sprachförderung sollte frühzeitig beginnen und durch die vertrauten Erzieherinnen durchgeführt werden. In den Kitas sollten alle Kinder sein, auch die mit einer Behinderung. Für Kinder mit Behinderung brauchen wir bedarfsgerechte zusätzliche Plätze in Kindergärten und entsprechende heilpädagogische Förderung.

Damit Elternbeiträge nicht unterschiedlich sind, wollen wir eine landeseinheitliche, soziale Staffelung der Elternbeiträge. Langfristig wollen wir die Elternbeiträge in den Kitas abgeschaffen. NRW ist heute bundesweit das Schlusslicht beim Ausbau der Kindertagesbetreuung für Kinder unter drei Jahren. Wir wollen die Kommunen dabei unterstützen, dass sie möglichst früh den Rechtsanspruch  auf einen Betreuungsplatz für Kinder ab einem Jahr erfüllen. Das Land muss diese Plätze mitfinanzieren.

Notwendig  sind außerdem flexible und kindgerechte Betreuungszeiten, die nicht frühzeitig und für ein Jahr gewählt werden müssen.

Wir fordern vom Bund eine stärkere finanzielle Beteiligung. Die jetzigen Bundesmittel kommen nicht in den Kitas an, sondern werden vom Land zum Stopfen von Haushaltslöchern genutzt.

Für Neuenkirchen heißt das:

  • Ausbau der Kitas auch für den Bedarf für Kinder unter drei Jahren
  • Mehr Zeit für die Kinder durch einen veränderten Personal- und Betreuungsschlüssel
  • Inklusion von Kindern mit Behinderung unter Mithilfe von zusätzlichem Fachpersonal.
03Mrz

Haushaltsrede 2010

Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen

Haushaltsrede 2010 - Fraktionssprecherin Ellen Pfennig –

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrte Damen und Herren!

Das Zahlenwerk des Haushaltes ist weitreichend bearbeitet und wiedergegeben worden. Die Kommunen werden vom Land und Kreis gebeutelt und der finanzielle Druck wird nach unten weiter gegeben. Das ist unhaltbar! Ich möchte für unsere Gemeinde nicht so schwarz malen. Unsere Kommune hat im Verhältnis zu anderen vergleichbaren Kommunen nach wie vor eine gute Ausgangsbasis zur Gestaltung der Gemeindepolitik. Die Gewerbesteuereinnahmen sind höher ausgefallen als erwartet (statt 2 600 000 € sind es  3 300 000€), erreichen damit einen Stand wie 2006 und sind weit höher als der Durchschnitt der Vorjahre, wobei die Jahre 2007 und 2008 mit rund
4 400 00 € Ausnahmen bilden. Die Pro-Kopf-Verschuldung wurde mit rund 209 € pro Einwohner ermittelt. Dennoch müssen auch wir auf die Ausgleichrücklage zurückgreifen. Es ergoss sich über die  Kommune der warme Segen des Konjunkturpakets in Höhe von rund
2 000 000 €.
Aber was soll damit gemacht werden?

Hier an diesem Punkt scheiden sich die Geister!
Neben sicherlich sinnvollen Investitionen in die Sanierung von Schulen von rund 1 200 000 €, werden weitere 513 000 € verplant für:

  • die Optimierung der Straßenbeleuchtung 50 000€,

  • Instandsetzung des Freibades 158 000€,

  • Anschaffung eines Feuerwehrfahrzeuges 180 000€,

  • Errichtung eines Fitness-Pfades und Seniorenspielplatz 25 000€

  • 100 000€ für die Erneuerung der Wirtschaftswege.

Kein Euro für die Beleuchtung des Haarwegs, die von uns beantragt wurde und die vor allem den Jugendlichen, Sportlern und Joggern zu Gute käme.

Kein Euro für die Erweiterung der Skateranlage, die ebenfalls von uns beantragt wurde und die laut Umfrage von 57% der Jugendlichen als vorrangiger Wunsch geäußert wurde.

Kein müder Euro für die Umsetzung einer energieunabhängigen Kommune und zur Investition in erneuerbare Energiemaßnahmen!
Man will diese Gesichtspunkte nicht aus den Augen verlieren, aber es muss alles kostenneutral sein, so Wortlaut der CDU.
Keine Investition in die Zukunft.
Wir verschlafen unsere Zukunft, dank der CDU- Mehrheit!
Eine überwältigende Mehrheit von 95 Prozent der Bundesbürger wünscht weiterhin den starken Ausbau und die unverminderte Förderung der Erneuerbaren Energien (EE). Das hat die aktuelle durch die Agentur für Erneuerbare Energien in Auftrag gegebene FORSA-Umfrage vom Dezember 2009 ergeben.
Eine ebenso große Mehrheit der Befragten will Landes- und Kommunalpolitiker stärker in die Pflicht nehmen, die erneuerbaren Energien voranzubringen: 81 Prozent erwarten ein „verstärktes Engagement“. Und was passiert hier in Neuenkirchen? Was macht die CDU? Alles auf die lange Bank schieben!
Wir haben kein Verständnis dafür, dass die von uns seit Jahren eingebrachten Argumente und Forderungen immer wieder unter den Teppich gekehrt werden. Wir haben bereits 2009 folgende Handlungsmöglichkeiten für unsere Kommune aufgezeigt:

  • Bau und Betrieb von Erneuerbaren-Energien-Anlagen

  • Beteiligung an Erneuerbaren-Energien-Anlagen

  • Nutzung Erneuerbarer Energien in kommunalen Liegenschaften

  • Flächennutzungs- und Bauleitplanung, die die Nutzung Erneuerbarer Energien unterstützt

  • Bürgerberatung zu technischen Fragen und Förderprogrammen

  • Kommunale Förderprogramme

  • Kommunale Öffentlichkeitsarbeit

Durch Beteiligungen an regionalen Projekten, z.B. mit Bürgerwindparks
oder Solaranlagen, können Bürger und Kommunen zusammen eine dezentrale Energieversorgung erschaffen, das ökologische Ansehen der Gemeinde verstärken und gleichzeitig regionale Wertschöpfung betreiben.
In Neuenkirchen steckt mehr Energie drin, als jetzt genutzt wird.
Es gibt inzwischen einige Kommunen, die  ihren Energiebedarf ausschließlich aus erneuerbaren Energieprojekte schöpfen und  energieunabhängig sind. Ochtrup z.B. bezieht bereits 43% seines Energiebedarfs aus der erneuerbaren Energie.
Warum sollte das im Zusammenschluss z. B. mit Wettringen und der Bildung eines gemeinsamen „Gemeindewerkes“ nicht auch möglich sein. Auch das haben wir bereits 2009 gefordert.
Wir fordern zügiges Umsetzen der Energieeinsparungsmaßnahmen, Schulung und Informationen zu Energieeinsparungen und Aufklärung über Energieeffizienz. Auf diesen drei Säulen kann eine Energiepolitik für die Zukunft gestaltet werden.

Wir werden nicht müde, diese zukunftsweisenden Zielsetzungen auch weiterhin zu verfolgen, auch wenn wir immer wieder damit vor die CDU-Wand laufen.
Wir geben die Hoffnung nicht auf, dass auch auf der anderen Seite ein Umdenken stattfinden könnte.

Neben diesem Hauptgesichtspunkt setzen wir uns weiterhin, wie auch in den Vorjahren
für folgende Vorhaben ein:

  • Erstellung eines zusammenhängenden Radverkehrsnetzes

  • Erweiterung der psychosozialen Beratungsstellen

  • Förderung des Fahrradtourismus (Geschichten erleben) unter Einbeziehung von St. Arnold mit besserer Vermarktung (Internetpräsenz, Flyer usw.)

  • Gestaltung eines barrierefreien Neuenkirchens  -im Hinblick auf den demografischen Wandel.

  • Errichtung eines Museum für die geologisch, archäolische Sammlung von Herrn Koops (vielleicht ist das Projekt im Rahmen der Planungen „Hecking“ zu realisieren)

  • Kein Ausbau der K 57n

Für uns ist das Zahlenwerk des Haushaltplanes rein rechnerisch sicherlich korrekt, dennoch lehnen wir den Haushaltplan ab, da selbst nach Aufstockung des Ansatzes durch das Konjunkturpaket für konsequente Umsetzung  von Energiemaßnahmen kaum Initiative ergriffen wird und keine Gelder dafür bereitgestellt worden sind. Wir können ein Aufschieben für nachhaltige Maßnahmen für die Gemeinde nicht mittragen. Es gilt beherzt und zügig zu handeln, sonst verschläft Neuenkirchen seine Zukunft.

Recht herzlichen Dank an den Herrn Bürgermeister, die Verwaltung und die anderen Parteien für die respektvolle Zusammenarbeit.

03Feb

Zur in Neuenkirchen geplanten K57n

Die Vorstellung der Planung der K 57n im Rathaus durch den Kreis hat die Meinung von Bündnis 90 /Die Grünen, gegen den Bau dieser Straße zu votieren, aus folgenden Gründen verstärkt:

Die Straße durchschneidet einen  „ unzerschnittenen, verkehrsarmen Raum mit regionaler Bedeutung im Hinblick auf die Ungestörtheit“, sprich: ein in sich geschlossenes Landschaftsbild mit hoher ökologischer Bedeutung, wie es auch die Umweltverträglichkeitsstudie bestätigt. Die K 57n vernichtet nicht nur wichtige Lebensräume von seltenen floristischen und faunistischen Arten, sondern auch die als „besonders schutzwürdig“ eingestuften landwirtschaftlich hochwertigen Böden.

Die Entlastung des ‚Westfalenrings‘, die als Hauptargument des Kreises dargestellt wurde, könnte bereits heute erreicht werden, wenn dort Tempo 30 oder eine von uns vorgeschlagene geänderte Vorfahrtsregelung realisiert würde, aber dagegen sperrt sich die Kreisverwaltung.
Die Verkehrsströme, die die K 57n nutzen sollen, werden künstlich durch Veränderung der Knotenpunkte erzeugt und entsprechen nicht dem realistischen Fahrverhalten der BürgerInnen.
Die Prognosen auf ein vermehrtes Verkehrsaufkommen, die den Bau der K 57n  rechtfertigen sollen (bei Kfz plus 9%, beim Güterverkehr plus 15%), sind nach u. M. auf Grund von falschen Voraussetzungen berechnet, denn:
1. Der demografische Faktor ist nicht hinreichend berücksichtigt worden. Es werden immer mehr Menschen alt, die aber nicht mehr Auto fahren.
2. In 10 Jahren werden die Benzinpreise so rapide angestiegen sein, dass Autofahren – in der heutigen Ausgeprägtheit – nicht mehr bezahlbar ist und man nach anderen Lösungen suchen muss.

Für uns ist die Umsetzung dieser Planung, die ca. 4,5 Millionen Euro kosten wird,  aus ökologischen und ökonomischen Gründen nicht zu akzeptieren. Warum werden diese Gelder nicht in die Erweiterung und Optimierung des öffentlichen Nahverkehrs investiert, um zukunftsweisende Mobilität zu entwickeln?  Straßenbau ist nicht die Lösung für die Zukunft!

Kreis und Gemeinde Neuenkirchen haben bisher schon finanzielle Mittel für die Planungskosten ausgegeben. Um weitere unnötige Ausgaben zu vermeiden, beantragen Bündnis 90/Die Grünen einen sofortigen Stopp weiterer Planungen.

Ellen Pfennig
Bündnis 90 / Die Grünen
- Fraktionssprecherin -

31Jan

Fraktionssitzung

Bündnis 90/ Die Grünen treffen sich zur nächsten Fraktionssitzung am Donnerstag 4. Februar 2010 um 20.00 Uhr im Restaurant Landhaus Brennerei Niehues.
Es werden die nächsten Sitzungen und die Schwerpunkte für die Haushaltplanberatungen besprochen. Interessierte sind ebenfalls herzlich eingeladen.

25Jan

Fraktionssitzung

Bündnis 90/ Die Grünen treffen sich zur nächsten Fraktionssitzung am Freitag, d. 29. Januar 2010 um 20.30 Uhr im Restaurant Landhaus Brennerei Niehues.
Es werden die nächsten Sitzungen und die Schwerpunkte für die Haushaltplanberatungen besprochen.
Interessierte sind ebenfalls herzlich eingeladen.

28Sep

Danke! :-)

Liebe Neuenkirchener, unser grüner OV Neuenkirchen bedankt sich bei Ihnen als BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN-Wählern in unserem Ort für 8,4% Stimmenanteil bei der Bundestagswahl am 27. September 2009 – 2,7% mehr als bei der Bundestagswahl 2005!

Ellen Pfennig:
Wir leben auch mit der Oppositionsrolle gut. Ökologie und soziale Gerechtigkeit sind für uns die wichtigsten Punkte. Gegen Atom, das bleibt selbstverständlich nach wie vor.

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